Aktuelles


Dirk Schär (Blumen Schär), Jürgen Witte (Juwelier Witte) und Bernhard Rechlin (klünker sehen + hören) begrüßen die neue Unternehmerin in Kleefeld.
"Wir sind Kleefeld" begrüßt neue Unternehmerin im Stadtteil
13. März. 2017

Leerstand - ein schlimmes Wort für einen Stadtteil. Umso mehr freute sich Kleefelds Unternehmerverband Anfang März 2017, dass die ehemalige Friseurangestellte Birgitt Stanisic Schere, Kamm und Coloration in die Hand nimmt und an gleicher Stelle wie vormals zur Unternehmerin im Friseursalon HAIR-DESI...


Kleefelder Unternehmer streifen sich die Arbeitshandschuhe über und befreien die Blumenkübel der Berckhusenstraße vom Unrat.
Müllsammlung der Kleefelder Unternehmer auf der Berckhusenstraßef der Scheidestraße
02. März. 2017

Erneut ist den Mitgliedern von Wir sind Kleefeld e.V., dem Kleefelder Unternehmerverein, die Müllansammlung in den Blumenkübeln der Berckhusenstraße übel aufgestoßen. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung streiften sich daher die Kleefelder Unternehmer am 2. März 2017 nun selbst die Müllwerker-Handschu...


Vermüllte Blumenkübel: Andreas Schöll (pilos´s Fahrradshop) zeigt den Müll im Blumenkübel.
Zuviel Müll auf Kleefelds Scheide- und Berckhusenstraße
17. Februar. 2017

Kleefelds Unternehmer wünschen sich mehr öffentliche Müllbehälter. Ob auf der erneuerten Scheidestraße oder auf der östlichen Berckhusenstraße: Es sammelt sich zuviel Müll auf den Hauptstraßen des Stadtteils an. "Dagegen muss einfach etwas getan werden", meint Jürgen Witte, Stellv. Vorsitzender des ...

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Kleefeld

Der Stadtteil Kleefeld liegt eingebunden in den Stadtwald der Eilenriede im Südwesten des Stadtbezirks Buchholz-Kleefeld und hat 12.480 Einwohner (Stand 1.1.2015).

Die Straßen Dohmeyers Weg, die Berckhusenstraße und die Kirchröder Straße sind dabei seit jeher die Lebensadern Kleefelds, die für die Stadtteilbewohner die Einkaufsmöglichkeiten bieten und an denen sich zahlreiche alteingesessene soziale Einrichtungen wie das Stephanstift, das Annastift sowie Kirchen (Petrikirche, St. Antoniuskloster der Franziskaner nebst katholischer Kirche) angesiedelt haben. Verwunderlich ist deshalb auch nicht, dass der Kantplatz als Stadtteilplatz in der unmittelbaren Nähe des Geschäftszentrums und der als Marktplatz genutzte Schaperplatz an den Straßenzügen liegen.

Unmittelbar bzw. in direkter Nähe der Berckhusenstraße hat die Bilinguale Grundschule Kämmer und das Privatgymnasium VIB seinen Standort, womit Kleefeld zu den Themen Bildung und Integration „die Nase vorn“ hat. Der Stadtteil kann ein lebhaftes, abwechslungsreiches Vereinsleben vorweisen: die Jagdsportgesellschaft Hannover-Kleefeld von 1910 e.V., der TUS Kleefeld, der Box-Club Kleefeld, der Kleefelder Schachclub und die Kleefelder Chorgemeinschaft werden hier nur exemplarisch benannt. Stolz sind die Kleefelder auf „ihren“ Eishockeyclub Hannover Indians – obwohl einer längeren Tradition verbunden, wurde der heutige Verein erst 1998 als Kleefelder Eissportverein (KEV) gegründet. 2006 folgte die Umbenennung in EC Hannover Indians, womit der Bezug zu den beiden Vorgängervereinen (EC Hannover und EC in Hannover) verdeutlicht werden sollte. Die Mannschaft spielt aktuell (2015) in der drittklassigen Oberliga Nord.

Darüber hinaus bieten das Kleefelder Bad und der benachbarte Hermann-Löns-Park Raum für Naherholung und Freizeitaktivitäten. Aber auch gerade die öffentlichen und privaten Garten- und Grünflächen sowie die Orientierung auf die Eilenriede machen Kleefeld zu einem grünen Stadtteil, den sich die Stadtteilbewohner Dank der Herausgabe des „Grünen Pfades“ durch engagierte Stadtteilbewohner selbst erschließen können, in dem sie sich auf eine lohnenswerte Entdeckertour begeben.

Bürgerschaftliches Engagement hat in den vergangenen Jahren auch dazu geführt, dass sich in Kleefeld der Unternehmerverein „Wir sind Kleefeld e.V.“ und der „Bürgerverein Kleefeld e.V.“ neu gegründet haben, die damit die bereits bestehende „Interessengemeinschaft Kleefelder Vereine“ bei der Weiterentwicklung des Stadtteils ergänzen und sich gegenseitig unterstützen.

Groß-Buchholz

Der Stadtteil Groß-Buchholz liegt im Norden des hannoverschen Stadtbezirks 4 und ist flächen- und einwohnermßig der größte Stadtteil des Stadtbezirks Buchholz-Kleefeld und hat 26.877 Einwohner (Stand 1.1.2015).

Groß-Buchholz ist ein 1907 eingemeindetes Dorf, was sich in der Struktur des Stadtviertels bemerkbar macht. Im alten Dorfkern, beim Kapellenbrink, finden sich viele Häuser mit alter Bausubstanz. Die Pinkenburg, heute ein Gastronomiebetrieb, beruht auf einen Wartturm des 14. Jahrhunderts als Teil der Lüneburger Landwehr. Der Stadtteil verfügt über eine traditionelle Vereinsstruktur mit einem Schützenverein, der Freiwilligen Feuerwehr, einem Sportverein (MTV Groß-Buchholz), einer Karnevalsgesellschaft. Engagierte Bürger, die für ihren Stadtteil aktiv werde wollen, treffen sich regelmäßig im Pinkenburger Kreis oder im Verein Groß-Buchholzer Bürger.

Überregionale Bedeutung erlangt der Standort Groß-Buchholz durch die verschiedenen Firmen aus Medizin und Technik, die sich an der Karl-Wiechert-Allee angesiedelt haben. Mit dem Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin, dem Max-Planck-Institut, der Medizinische Hochschule Hannover (MHH), letztere ist die Keimzelle des International Neuroscience Institute GmbH (INI), einer neurochirurgischen Privatklinik, die 1998 von dem Neurochirurgen Madjid Samii gegründet wurde. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Architektur wird die Klinik im Volksmund „Hirn von Hannover“ genannt. Aber auch der TUI Group und verschiedenen Versicherungsgruppen ist der Stadtteil zu einem aktiven Wirtschafts- und Forschungsraum gewachsen. Dieser ganze Bereich gehört zum Stadtviertel Roderbruch, in dem die in den 1970er Jahren entstandene Großwohnsiedlung den Kern bildete. 1968 war mit der planmäßigen Bebauung des einstigen Sumpfgeländes begonnen worden. Im Norden dieses Stadtviertels befinden sich u.a. die Feuer- und Rettungswache 5 der hannoverschen Berufsfeuerwehr und der Hauptstandort des Abfallwirtschaftsbetriebes Aha sowie der Fernmeldeturm Telemax, eines der höchsten Bauwerke Niedersachsens.

Im Stadtteil gibt es die Grundschule Groß-Buchholzer-Kirchweg, die Integrierte Gesamtschule Roderbruch, das Gymnasium Käthe-Kollwitz-Schule, die Realschule Gerhart-Hauptmann-Schule sowie die Berufsbildende Schule 14 der Region Hannover für Büro- und Freizeitberufe.

Für den Radverkehr und die Naherholung bieten sich Verbindungen abseits des Autoverkehrs an. Darunter zählt ein Wegenetz entlang des Mittellandkanals, durch den Messeschnellweg begleitende Grünanlagen sowie entlang von Kleingartengebieten.

Heideviertel

Das Heideviertel liegt im Osten des Stadtbezirks Buchholz-Kleefeld und hat 5.090 Einwohner (Stand 1.1.2015).

Begrenzt wird es von der Karl Wiechert-Allee, der Baumschulenallee und im Süden der Bahnstrecke nach Lehrte. Es trug früher den Namen Osterfeld, woran der Straßenname Osterfelddamm heute noch erinnert. Der Stadtteil ist geprägt durch Einfamilienhaus-Bebauung. Im Norden am Heidering gibt es eine Hochhaus-Siedlung und ein kleines Einkaufszentrum. Der Name der Siedlung entstand, da die Straßen überwiegend Namen von Städten in der Lüneburger Heide und umliegender Gebiete tragen.

Im Westen an der Grenze zu Kleefeld befindet sich die S-Bahn-Station Karl-Wiechert-Allee sowie die Umsteigestation Misburger Straße der Stadtbahnlinie 4. Neben der städtischen Grundschule Lüneburger Damm befindet sich auch die private Montessori-Grundschule Hannover im Heideviertel. Seit 1967 befindet sich das Klubheim des Polizei-Sportverein Hannover in der Straße „An der Breiten Wiese“. Die früher selbstständige evangelisch-lutherische Nikodemusgemeinde mit einer Kirche und einem kirchlichen Kindergarten am Lüneburger Damm ist mittlerweile mit der Petri-Gemeinde in Kleefeld vereinigt.